Korrektorat – Rechtschreibung

Die korrekte Rechtschreibung ist neben der Grammatik einer der Hauptpunkte, die ein Korrektorat ausmachen. Alle Regeln zur richtigen Schreibweise von Wörtern sind darin enthalten. Nicht nur aufkommende Wissenslücken bezüglich der Groß- und Kleinschreibung, sondern auch die Getrennt- oder Zusammenschreibung von Wörtern führen zu vermeidbaren Fehlern in wissenschaftlichen Arbeiten.

Aus diesem Grund ist es für Studierende wichtig, das eigene mangelnde Rechtschreibwissen durch einen erfahrenen Experten zu ergänzen. Dies können Kommilitonen sein, die sich in der Thematik auskennen. Doch diese lesen die wissenschaftliche Arbeit lediglich ein einziges Mal und übersehen somit viele Fehler. Dies passiert einem erfahrenen Korrekturleser bzw. einer erfahrenen Korrekturleserin nicht. Denn eine Person, deren alltägliche Hauptaufgabe das Korrekturlesen ist, kennt nicht nur die richtige Schreibung von Wörtern, sondern achtet außerdem auf eine angemessene Zeichensetzung sowie die korrekte Worttrennung. Die Pflicht eines Korrekturlesers bzw. einer Korrekturleserin ist es, einen geschriebenen Text mehrmals zu lesen, um Tippfehler, Buchstabendreher oder fehlende Buchstaben zu erkennen und diese in der wissenschaftlichen Arbeit der Studierenden auszubessern.

Das professionelle Korrekturlesen eines Experten kann nicht durch eine kostensparende Variante in Form von einer Korrektursoftware ersetzt werden, da diese oft die sinnverändernden Fehler nicht erkennt. Dies ist oft der Fall, wenn ein Begriff zwar korrekt geschrieben ist, aber an der gelesenen Stelle inhaltlich nicht passt. Solche Fehler fallen einer Korrektursoftware nicht auf, da eine vertraute Schreibung nicht als falsch markiert wird. Ob ein Satz damit sinnfrei klingt, ist für die Korrektursoftware nicht erkennbar. Für die Note der wissenschaftlichen Arbeit allerdings schon! Ein erfahrener Korrekturleser bzw. eine erfahrene Korrekturleserin erkennt schnell und gründlich korrekt geschriebene, aber sinnfreie Wörter in wissenschaftlichen Arbeiten, weil der zu korrigierende Text inhaltlich und nicht mechanisch gelesen wird.

Aufgrund der genannten Gründe ist somit immer anzuraten, eine professionelle Korrektur von einem erfahrenen Korrekturleser bzw. einer erfahrenen Korrekturleserin durchführen zu lassen, um die Fehler zu finden und die wissenschaftliche Arbeit zu optimieren.

 Korrekturen Magel übernimmt gerne die Korrektur Ihres Textes!

Korrektorat und Lektorat

Das Studieren und das Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten gehören untrennbar zusammen. Spätestens in den höheren Semestern steht die Anfertigung einer Seminararbeit bzw. einer Abschlussarbeit an. Denn es wird nicht nur das bewertet, was die Studienzeit über gelernt und im Kopf gefestigt wurde, sondern das Verschriftlichen des angeeigneten Wissens in Hausarbeiten, Bachelorarbeiten oder Abschlussarbeiten. Dies sollte nicht dem Zufall überlassen werden!

Das Korrektorat oder das Lektorat bei einem Experten sollte somit die erste Anlaufstelle sein, bevor der Dozent bzw. der Professor die wissenschaftliche Arbeit liest. Denn je länger eine Person an einem Text schreibt, desto eher werden eigene Fehler übersehen. Selbst die offensichtlichsten Tipp-, Komma- und Rechtschreibfehler werden einfach nicht erkannt und überlesen. Aus diesem Grund sollte eine weitere Person die wissenschaftliche Arbeit Korrektur lesen bzw. lektorieren. Schließlich sehen vier Augen mehr als zwei!

Ein weiterer Grund für das Korrekturlesen oder sogar ein umfangreiches Lektorat ist die Tatsache, dass sich nicht nur Rechtschreibfehler einschleichen, sondern unpräzise Formulierungen zu inhaltlichen Unklarheiten führen können. Ein Text mit verschachtelten Sätzen lässt sich nur schwer lesen und wird von einem guten Lektor bzw. einer guten Lektorin umgeschrieben. Dadurch wird der Lesefluss verbessert. Am Ende entscheidet der Schreibende, welche Formulierung in der wissenschaftlichen Arbeit verwendet wird, doch wer flexibel bleibt und konstruktive Kritik eines Profis annimmt, verbessert den eigenen Schreibstil längerfristig. Denn aus Fehlern lernen insbesondere die Studierenden!

Sich von einem Korrektor oder Lektor unterstützen zu lassen, hat nichts mit einer Mogelpackung zutun. Die meisten Dozenten begrüßen es, wenn die Rechtschreibung angepasst ist und der Lesefluss stimmt. Problematisch wird es, wenn ganze Abschnitte umgeschrieben werden! Eine wissenschaftliche Arbeit sollte das eigene Werk sein und eigenes Gedankengut enthalten. Fremde Gedanken oder Textteile müssen immer angemessen belegt werden. Schreibt ein Korrekturleser oder ein Lektor viele Textteile um, greift er dadurch in das eigene Werk ein und verfälscht es. Wird die gesamte wissenschaftliche Arbeit von einem Profi verfasst, riskieren Studierende die Exmatrikulation. Ghostwriting ist nicht legal und ein teurer und riskanter Weg zum Abschluss. Die wissenschaftliche Arbeit ist eine Prüfungsleistung, die von jedem Studierenden selbst abgelegt werden muss. Das Einreichen einer angefertigten wissenschaftlichen Arbeit von Profis gilt als Täuschungsversuch, der als Ordnungswidrigkeit ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen oder sogar zur Exmatrikulation führen kann.

Das Korrektorat oder Lektorat auf sprachlicher Ebene ist hingegen legal und zu empfehlen. Folgende Unis empfehlen das Korrekturlesen auf den eigenen Webseiten:

Universität des Saarlandes
„Vor der Abgabe ist es immer sinnvoll, eine Bachelor-Arbeit Korrekturlesen zu lassen.“
Quelle: http://www.uni-saarland.de/fak5/psy/BachelorInfo.pdf

Uni Zürich
en Sie Ihre Arbeit unbedingt von einer Person mit guten Deutschkenntnissen Korrektur lesen.“
Quelle:https://www.psychologie.uzh.ch/dam/jcr:ee1f3d82-efb4-4726-afa5-d95d1816d062/Richtlinien_Literaturarbeit_2012-06-26.pdf

TUM München
„Finden Sie jemanden, der das für Sie übernehmen kann. Denn oft ist man als Autorin oder Autor ‘betriebsblind‘ und sieht die eigenen Tipp-, Rechtsschreib- und Grammatikfehler nicht mehr. Freunde, Verwandte oder Kommilitonen (die selbst gerade nicht im Abschlussarbeitenstress sind) eignen sich dafür hervorragend.“
Quelle: http://www.tum.de/studium/studienabschluss/abschlussarbeit/tipps-und-tricks/

LMU München
„Neben Freunden, Kommilitonen und Verwandten kann man auch einen Profi bitten, seine Bachelorarbeit Korrektur zu lesen.“
Quelle: http://www.tum.de/studium/studienabschluss/abschlussarbeit/tipps-und-tricks/

Um eine fehlerfreie Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit abzugeben, sollte die wissenschaftliche Arbeit von einem Experten geprüft werden. Somit wird nicht nur die Prüfungsnote verbessert, sondern auch der eigene Schreibstil. Korrekturen Magel übernimmt gerne die Korrektur der wissenschaftlichen Arbeit und passt bei Bedarf den Schreibstil an.